Vereinsausflug Kepler-Museum
Sonntag, den 14. Juni 2026, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
In diesem Jahr führt unser Vereinsausflug nach Weil der Stadt.
Sonntag, den 14. Juni 2026, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
In diesem Jahr führt unser Vereinsausflug nach Weil der Stadt.

Es gibt Abende, an denen man einfach nur ausgehen will. Und es gibt Abende, an denen man ganz nebenbei noch daran erinnert wird, dass Deutschland ein Land ist, in dem man das Tanzen nicht nur können, sondern gelegentlich auch rechtfertigen muss.
Solche Abende waren die Osterabende in Stuttgart.

Jedes Jahr erfragen und veröffentlichen wir die Statistik zur Weltanschauung der Einwohner Stuttgarts.
Der SWR-Regierungscheck "Was hat die Landesregierung Baden-Württemberg umgesetzt?" entlarvt, dass beim Thema Ethikunterricht an Grundschulen seit 15 Jahren Stillstand herrscht.

Unterstützen Sie den neuen Dokumentarfilm über die fundamentalste Frage der Menschheit und den Philosophen Franz Josef Wetz, der sie 50 Jahre lang nicht verdrängt hat.
Religionszugehörigkeit in Stuttgart auf neuem Tiefstand

Die Religionszugehörigkeit der Kinder im Einschulalter sinkt weiter. Zum 31.12.2024 waren bei den Kindern im Altersbereich 0-6 Jahre 16,5% ev oder rk.

Kurze Meldungen veröffentlichen wir zukünftig auch über die Mircoblogging-Plattform Mastodon.
Mastodon ist Teil des "Fediverse", das auf dezentralen Plattformen und offenen Protokollen basiert und somit eine Alternative zu geschlossenen sozialen Netzwerken wie X oder Facebook ist.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition auf change.org und unterstützen Sie den Ruf nach einer Reform des deutschen Bildungssystems.
Wo bleibt Ethikunterricht in den Grundschulen? – Teil 1

Ergebnisse Umfrage März 2022 - Fotomontage Werner Koch https://pixabay.com...
Die Bildungspolitik sollte sich dringend auf die Realitäten einstellen. Kinder haben ein Recht auf vorurteilsfreie Bildung. Sie einseitig religiös beziehungsweise weltanschaulich zu beeinflussen ist Unrecht. Öffentliche Schulen sollten Erkenntnisse vermitteln, keine Bekenntnisse.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg und ihr Ministerpräsident haben es sich anscheinend zur "missionarischen" Aufgabe gemacht, die Religiosität zu stärken. Das wird unter anderem sichtbar an der anhaltenden Verschleppung der Einführung des Ethikunterrichts für die Mehrheit der Schüler, die keiner Religionsgemeinschaft angehören – während gleichzeitig ein bemerkenswerter Eifer darauf verwendet wird, für eine muslimische Minderheit islamisch-sunnitischen Religionsunterricht zu etablieren. Angesichts der Entkirchlichung der Bevölkerung sollte es sich die Landesregierung zur Aufgabe machen, Ethikunterricht für alle einzuführen und öffentliche Schulen als bekenntnisfreie Schulen nach Artikel 7, Absatz 3 GG einzurichten.
Wo bleibt Ethikunterricht in den Grundschulen? – Teil 2

Buchcover "Religionsunterricht oder Ethikunterricht?" Fotomontage W. Koch
Wenn es stimmt was in den Bildungsplänen steht, dann sind die Inhalte des Religionsunterrichts ein unbedingt notwendiger Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Nach dem Schulgesetz dient der Ethikunterricht dazu, ein entsprechendes, weltanschaulich neutrales Bildungsangebot zu machen. Dieses Bildungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, wird in Baden-Württemberg verweigert.