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Aktuell

Keine Stille am Stillen Feiertag - Heidenspaß statt Höllenqual, Tanz

Datum: 
Freitag, 29 März, 2024 - 21:00

Ort: 

LKA Longhorn
Heiligenwiesen 6
70327 Stuttgart

Anfahrt: 


Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen. Jede*r ist herzlich willkommen, auch Kirchenmitglieder!

Feiern gegen Tanzverbote – Tanzverbote abschaffen – Kein Tanz ist illegal – Schluss mit "Stillen Tagen!" – Gegen Tanzverbot und Stille Tage! – Heidenspaß statt Höllenqualen -
Bürger wollen Freiheit von christlicher Bevormundung an Karfreitag / an "Stillen Tagen"

Stuttgart feiert an Karfreitag: Heidenspaß statt Höllenqual. Kein Grund zur Trauer, kein Grund für einen "Stillen Tag" mit Tanzverbot. Wir möchten die in Bayern und in Nordrhein-Westfalen gerichtlich durchgesetzten Freiheiten bei Karfreitagsveranstaltungen auch für Bürger in Baden-Württemberg durchsetzen. Die Ausnahmegenehmigung ist beantragt – ersatzweise deklarieren wir die Veranstaltung als Versammlung/Demo gegen das Verbot.

Die Veranstaltung wird von der gbs Stuttgart/Mittlerer Neckar e.V. beim Ordnungsamt als weltanschaulich begründete Veranstaltungen angemeldet/beantragt. Der Club ist Mitveranstalter.

Da das Bundesverfassungsgericht das Tanzverbot an "stillen Feiertagen" (wie Karfreitag) in seinem Urteil nicht generell aufgehoben hat, sondern nur für den Fall, dass der Tanz selbst Ausdruck eines weltanschaulichen Bekenntnisses ist, erfolgt die "weltanschauliche Abgrenzung" durch eine Dia-Show im Hintergrund und alle 90 Minuten durch eine kurze Audio-Ansprache.

Die gbs vertritt eine nicht-religiöse humanistische Weltanschauung, die sich von religiösen / christlichen Weltanschauungen unterscheidet. Wir setzen uns für den evolutionären Humanismus und für die Säkularität, die Trennung von Kirche und Staat ein. Wir sprechen damit vor allem konfessionsfreie Mitmenschen an, ebenso die mehrheitlich säkularen Mitbürger, die die Trennung von Kirche und Staat für selbstverständlich halten. Damit sprechen wir ebenso Mitglieder von Religionsgemeinschaften an, die humanistisch und säkular eingestellt sind. Wenn Gläubige den biblisch beschriebenen Opfertod Jesu und die Wiederauferstehung als eine frohe Botschaft empfinden, sind auch sie herzlich eingeladen mitzufeiern.

Eintritt:

VVK 9,- EUR inkl. 1,- EUR Verzehr & Abendkasse 10,- EUR inkl. 1,- EUR Verzehr.

Weiteres:

Helmut Ortner: Das klerikale Kartell – Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist

Datum: 
Freitag, 15 März, 2024 - 19:00

Ort: 

Humanistisches Zentrum
Mörikestraße 14
70178 Stuttgart

Inhalt:

Das klerikale Kartell – Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist

Wir leben in einem säkularen Verfassungsstaat. Es herrscht Glaubensfreiheit. Gläubige, Andersgläubige und Ungläubige müssen miteinander auskommen. Alle Bürger dürfen ihren Gott, auch ihre Götter haben, der Staat selbst aber muss gottlos sein. Doch genau daran hapert es. Obwohl die Kirchen hierzulande seit Jahrzehnten rapide an Mitgliedern verlieren und inzwischen weniger als die Hälfte der Bevölkerung Mitglied in einer der beiden christlichen Großkirchen ist, bestehen die Kirchen auf jahrhundertealten Privilegien. Und der Staat gewährt sie ihnen in Form von Sonderrechten, Subventionen und steuerlichen Vergünstigungen. Diese Komplizenschaft muss ein Ende haben. Helmut Ortner beschreibt faktenreich die andauernde Verletzung des Verfassungsgebots staatlicher Neutralität – und was dagegen zu tun ist. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf kirchliche Kuriositäten, die überdeutlich zeigen, wie weit die Kirche vom aufgeklärten Geist des 21. Jahrhunderts entfernt ist.

Helmut Ortner, Journalist, Medienentwickler und Publizist, hat bislang mehr als zwanzig Bücher – überwiegend politische Sachbücher und Biografien veröffentlicht. Zuletzt erschienen bei Nomen "Fremde Feinde – Der Justizmord Sacco & Vanzetti" (2015), die Essaybände "Gnadenlos Deutsch" (2016) und "Dumme Wut, kluger Zorn" (2018), sowie "EXIT – Warum wir weniger Religion brauchen" (2019). Seine Bücher wurden bislang in 14 Sprachen übersetzt. Helmut Ortner arbeitet und lebt in Frankfurt und Darmstadt. Er ist Mitglied bei Amnesty International und im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

Kosten:
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

Veranstalter:
Die Humanisten Baden-Württemberg
gbs Stuttgart

Treffen mit Diskussion

Unser monatliches Treffen wird als Mischveranstaltung stattfinden mit der Möglichkeit, physisch oder online daran teilzunehmen. 

Datum: 
Donnerstag, 14 März, 2024 - 18:30

Ort: 

Vereinshaus Rohr – Alte Rohrer Schule
Raum Nr. 5 (Dachgeschoss)
Egelhaafstraße 1
70565 Stuttgart

Anfahrt: 

Das Vereinshaus Rohr ist in zwei Gehminuten vom Bahnhof Stuttgart-Rohr aus erreichbar. Dort halten die S-Bahnlinien S1, S2, S3 und S11 und die Buslinien 81 und N10.

Stuttgart-Rohr ist mit dem Auto über die A831 erreichbar.


Online-Zuschaltungsmöglichkeit:
Um per Video teilzunehmen, wird im Browser https://gbs-stuttgart.de/videokonferenz aufgerufen. Gegebenenfalls muss dem Browser erlaubt werden, dem Weiterleitungs-Link zu folgen und die neue Seite zu öffnen. Falls die Online-Verbindung abbricht, oder der Moderator nicht mehr aktiv ist, bitte den Link erneut anklicken.
Die technischen Voraussetzungen sind auf https://gbs-stuttgart.de/videokonferenztechnik erläutert.
Bitte nutzen Sie die Zeit vor 19:00 Uhr, um technische Probleme bei der Zuschaltung zu lösen. 

Ablauf:
18:30 - 19:00 Uhr: Zwangloser Gedankenaustausch
19:00 - 20:30 Uhr: Offizieller Beginn, Organisatorisches
20:30 - 22:00 Uhr: Diskussion

Die Tagesordnung wird rechtzeitig per E-Mail an die Vereinsmitglieder geschickt und in das gbs-interne Forum gestellt.

Die gbs-Regionalgruppe Stuttgart/Mittlerer Neckar trifft sich an jedem zweiten Donnerstag des Monats. Interessierte sind herzlich willkommen.

2023 Stuttgart – Entwicklung der Religionszugehörigkeit

Die Säkularisierung der Bevölkerung wird an der Mitgliederentwicklung der Kirchen sichtbar. Erstmals sind in Stuttgart weniger als 40 Prozent Mitglied in einer der christlichen "Großkirchen". Alle Politiker täten gut daran, sich von den Kirchen und vom Kirchenlobbyismus zu distanzieren und auch die Interessen der Konfessionsfreien Eltern und Schüler wahrzunehmen. Der fehlende Ethikunterricht an der Grundschule ist ein Beispiel.

Der Anteil der Mitglieder der evangelischen und römisch-katholischen Kirche hat im Jahr 2023 in Stuttgart erneut einen starken Rückgang verzeichnet. Am 31. Dezember 2023 waren in Stuttgart von 610.069 Einwohnern noch 121.153 evangelisch und 117.389 römisch-katholisch.

Der Anteil der christlich getauften Einwohner (Mitglied in der ev. oder der rk. "christlichen Großkirchen") ist zum Jahresende 2023 auf 39,1% - erstmals unter 40 Prozent – (Jahr 2022: 40,7%) zurückgegangen.

Die Mitglieder der christlichen Kirchen haben 2023 um 3,99% abgenommen - das ist ein Rückgang des Anteils an der Gesamtbevölkerung von Stuttgart um 1,6%.

Einwohner in Stuttgart seit 1986 nach Religionszugehörigkeit; Stand: 31.12.2023


Daten: Statistisches Amt Landeshauptstadt Stuttgart, Grafik: Werner Koch

Der Rückgang christlich getaufter Kinder im Alter bis 6 Jahren setzt sich vergleichbar fort und liegt jetzt bei nur noch 17,5% - was die Fortführung des Religionsunterrichts immer schwieriger macht und die Dringlichkeit der Einführung von Ethikunterricht an den Grundschulklassen 1-4 bestätigt. Die Einführung des Ethikunterrichts in der Grundschule ab Klasse 1 ist im Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung BW 2021 festgeschrieben - aber es gibt bis jetzt keine Pläne!

Die Einführung des Ethikunterrichts für die Grundschule ab Klasse 1 war bereits im Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung BW 2011 enthalten.

Die Bevölkerung muss anscheinend Druck machen - für Ministerpräsident Kretschmann ist nur die Stärkung der Kirchen wichtig - und seiner Meinung nach zieht der Ethikunterricht Kinder vom Religionsunterricht ab. Das dürfte zutreffen, da ein hoher Anteil konfessionsfreier Schüler am Religionsunterricht teilnimmt – damit die Kinder "aufgehoben" sind und nicht in einer Hohl- oder Randstunde ohne sichere Aufsicht in der Schule herumtoben.

Nach §100a des Schulgesetzes von Baden-Württemberg dient der Ethikunterricht der Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu verantwortungs- und wertbewusstem Verhalten…
Eltern und Kinder die keiner Religionsgemeinschaft angehören werden seit vielen Jahren dadurch diskriminiert, dass das Fach nicht für alle öffentlichen Schulen und Schulklassen eingerichtet ist und die Ausbildung qualifizierter Lehrkräfte, vergleichbar mit der Ausbildung von Religionslehrkräften fehlt.

Erstmals separat ausgewiesen haben wir die Zahl der "Sonstigen Religionsgemeinschaften", die als Körperschaften des öffentlichen Rechts (KdöR) erfasst werden. Der Anteil liegt in Stuttgart bei 2,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Bei den Kindern im Altersbereich bis 6 Jahren liegt der Anteil bei 0,7 Prozent.

Entwicklung 2017-2024 – Religionszugehörigkeit Kinder im Alter von 0-6 Jahren


Daten: Statistisches Amt Landeshauptstadt Stuttgart, Grafik: Werner Koch

Entwicklung 2017-2024 – Religionszugehörigkeit der gesamten Einwohner von Stuttgart


Daten: Statistisches Amt Landeshauptstadt Stuttgart, Grafik: Werner Koch

Die gbs Stuttgart fordert vom Land Baden-Württemberg, Ethikunterricht an der Grundschule einzuführen. Unsere Anfragen haben SPD-Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg zu einer Anfrage an die Landesregierung veranlasst. Die Anfrage hat es an den Tag gebracht: Obwohl die Landesregierung1 seit vielen Jahren verspricht, neben dem konfessionellen Religionsunterricht endlich auch an den Grundschulen des Landes das Ersatz-Fach "Ethik" einzuführen, ist sie dazu nicht wirklich bereit. Denn die notwendigen Voraussetzungen werden planmäßig sabotiert.

1 Antrag des Abg. Daniel Born u.a. SPD "Religions- und Ethikunterricht an den Schulen in Baden-Württemberg"; LT-Drucksache 17 / 6063 und Stellungnahme des Kultusministeriums vom 31.1.2024 AZ: KMZ-0141.5-17/2/6

Kinofilm und Publikumsgespräch zum Thema Suizidhilfe

Datum: 
Mittwoch, 21 Februar, 2024 - 14:30

Ort: 

Innenstadtkino CINEMA
Königstr. 22 / Ecke Bolzstr. 4
70173 Stuttgart

Über 75 % der Befragten sind für Selbstbestimmung am Lebensende; aber nur ca. 25% wissen, dass professionelle Suizidhilfe in Deutschland erlaubt ist.

Im Mittelpunkt steht der Film "Alles ist gut gegangen". Emmanuèle (Sophie Marceau), eine Schriftstellerin mit blühendem Privat- und Berufsleben, eilt ins Krankenhaus - ihr Vater André (André Dussollier) hatte gerade einen Schlaganfall. Er ist Mitte achtzig, ein wohlhabender Fabrikant und Kunstsammler. Und ein Misanthrop, der das Leben leidenschaftlich liebt, nun aber auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Ohne Aussicht auf Besserung möchte er sein Leben selbstbestimmt beenden. Emmanuèle, die Lieblingstochter, soll ihm bei diesem Vorhaben helfen.

Ausgerechnet sie, die ihren Vater in der Jugend als egomanischen Patriarchen erlebt und ihm mehr als einmal den Tod gewünscht hat. Eine Mitarbeiterin einer Schweizer Sterbeklinik (Hanna Schygulla) reist nach Paris, um sich mit ihr und ihrer Schwester Pascale (Géraldine Pailhas) zu treffen, die eifersüchtig ist, weil der Vater nicht sie gefragt hat. Beide haben mit der Ambivalenz ihrer Gefühle zu kämpfen und müssen eine Entscheidung treffen, während der Vater sie als Heulsusen verspottet.

Der Deutsche Bundestag hat im Juli 2023 entschieden, dass kein zusätzliches Suizidhilfe-Gesetz notwendig ist. Die Freitodbegleitung findet in Deutschland seit über drei Jahren in einem sicheren Rechtsrahmen statt.

Ablauf:
14:30 Uhr: Sektempfang und "Come together"
Informationsstand der Säkularen Sozialdemokrat_innen, der gbs Stuttgart und der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)
15:00 Uhr: Filmvorführung
16:50 Uhr bis 17:30 Uhr: Publikumsgespräch und aktuelle Informationen zur Freitodbegleitung in Deutschland mit Ursula Bonnekoh, DGHS-Präsidiumsmitglied

Eintritt:
Tageskasse, 10,00 € (ermäßigt 9,00 €)

Veranstalter:
Säkularen Sozialdemokrat_innen Baden-Württemberg
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben
Die Humanisten Baden-Württemberg
gbs Stuttgart / Mittlerer Neckar

Online-Workshop: Ethikunterricht an den Schulen in Baden-Württemberg

Sehr geehrte Eltern, 

wir laden alle Eltern herzlich zum Online-Workshop ein: 

"Ethikunterricht an den Schulen in Baden-Württemberg" 

Wir, das ist der gbs Landesverband Baden-Württemberg, ein Zusammenschluss der baden-württembergischen Regionalgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS).

Datum: 
Dienstag, 30 Januar, 2024 - 19:30

Ort: 

Online

Die unterschiedlichen Angebote für bekenntnisorientierten Religionsunterricht trennen die Schülerinnen und Schüler, führen zu Zersplitterung von Schulklassen und verhindern einen verbindlichen, gemeinsamen Werteunterricht. Der Ethikunterricht hilft zur Findung von Sinn im Leben und bei der Etablierung eines ausgewogenen und belastbaren persönlichen Wertesystems. Die Schülerinnen und Schüler lernen, verantwortliche Entscheidungen zu treffen und sich auch zu komplexen Fragen fundierte, eigene Meinungen zu erarbeiten. 

Der Ethikunterricht gibt einen neutralen Überblick über unterschiedliche Weltanschauungen, Religionen und Philosophie, statt einer bekenntnisorientierten Einführung für eine einzelne Religion. Abgesehen von diesen inhaltlichen Vorzügen löst ein einheitlicher Ethikunterricht im Klassenverband viele komplizierte Planungsprobleme, die bei den verschiedenen Varianten des Religionsunterrichts auftreten. Zur Erläuterung: Es gibt acht Religionsgemeinschaften, die Religionsunterricht in Baden-Württemberg anbieten. 

Der Online-Workshop findet per ZOOM statt

Kinofilm und Publikumsgespräch zum Thema Suizidhilfe

Datum: 
Mittwoch, 24 Januar, 2024 - 14:30

Ort: 

Kino Atelier
Vor dem Haagtor 1
72070 Tübingen

Über 75 % der Befragten sind für Selbstbestimmung am Lebensende; aber nur ca. 25% wissen, dass professionelle Suizidhilfe in Deutschland erlaubt ist.

Im Mittelpunkt steht der Film "Alles ist gut gegangen". Emmanuèle (Sophie Marceau), eine Schriftstellerin mit blühendem Privat- und Berufsleben, eilt ins Krankenhaus - ihr Vater André (André Dussollier) hatte gerade einen Schlaganfall. Er ist Mitte achtzig, ein wohlhabender Fabrikant und Kunstsammler. Und ein Misanthrop, der das Leben leidenschaftlich liebt, nun aber auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Ohne Aussicht auf Besserung möchte er sein Leben selbstbestimmt beenden. Emmanuèle, die Lieblingstochter, soll ihm bei diesem Vorhaben helfen.

Ausgerechnet sie, die ihren Vater in der Jugend als egomanischen Patriarchen erlebt und ihm mehr als einmal den Tod gewünscht hat. Eine Mitarbeiterin einer Schweizer Sterbeklinik (Hanna Schygulla) reist nach Paris, um sich mit ihr und ihrer Schwester Pascale (Géraldine Pailhas) zu treffen, die eifersüchtig ist, weil der Vater nicht sie gefragt hat. Beide haben mit der Ambivalenz ihrer Gefühle zu kämpfen und müssen eine Entscheidung treffen, während der Vater sie als Heulsusen verspottet.

Der Deutsche Bundestag hat im Juli 2023 entschieden, dass kein zusätzliches Suizidhilfe-Gesetz notwendig ist. Die Freitodbegleitung findet in Deutschland seit über drei Jahren in einem sicheren Rechtsrahmen statt.

Ablauf:
14:30 Uhr: Sektempfang und "Come together"
Informationsstand der Säkularen Sozialdemokrat_innen, der gbs Stuttgart und der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)
15:00 Uhr: Filmvorführung
16:50 Uhr bis 17:30 Uhr: Publikumsgespräch und aktuelle Informationen zur Freitodbegleitung in Deutschland mit Ursula Bonnekoh, DGHS-Präsidiumsmitglied

Eintritt:
Tageskasse, 10,00 € (ermäßigt 9,00 €)

Veranstalter:
Säkularen Sozialdemokrat_innen Baden-Württemberg
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben
Die Humanisten Baden-Württemberg
gbs Stuttgart / Mittlerer Neckar

Treffen mit Diskussion

Unser monatliches Treffen wird als Mischveranstaltung stattfinden mit der Möglichkeit, physisch oder online daran teilzunehmen. 

Datum: 
Donnerstag, 11 Januar, 2024 - 18:30

Ort: 

Vereinshaus Rohr – Alte Rohrer Schule
Raum Nr. 5 (Dachgeschoss)
Egelhaafstraße 1
70565 Stuttgart

Anfahrt: 

Das Vereinshaus Rohr ist in zwei Gehminuten vom Bahnhof Stuttgart-Rohr aus erreichbar. Dort halten die S-Bahnlinien S1, S2, S3 und S11 und die Buslinien 81 und N10.

Stuttgart-Rohr ist mit dem Auto über die A831 erreichbar.


Online-Zuschaltungsmöglichkeit:
Um per Video teilzunehmen, wird im Browser https://gbs-stuttgart.de/videokonferenz aufgerufen. Gegebenenfalls muss dem Browser erlaubt werden, dem Weiterleitungs-Link zu folgen und die neue Seite zu öffnen. Falls die Online-Verbindung abbricht, oder der Moderator nicht mehr aktiv ist, bitte den Link erneut anklicken.
Die technischen Voraussetzungen sind auf https://gbs-stuttgart.de/videokonferenztechnik erläutert.
Bitte nutzen Sie die Zeit vor 19:00 Uhr, um technische Probleme bei der Zuschaltung zu lösen. 

Ablauf:
18:30 - 19:00 Uhr: Zwangloser Gedankenaustausch
19:00 - 20:30 Uhr: Offizieller Beginn, Organisatorisches
20:30 - 22:00 Uhr: Diskussion

Die Tagesordnung wird rechtzeitig per E-Mail an die Vereinsmitglieder geschickt und in das gbs-interne Forum gestellt.

Die gbs-Regionalgruppe Stuttgart/Mittlerer Neckar trifft sich an jedem zweiten Donnerstag des Monats. Interessierte sind herzlich willkommen.