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Wie alltagstauglich ist der Glaube? - "Religionspädagogisches Nachtcafé" mit Michael Schmidt-Salomon

19 November, 2013 - 19:30

Braucht unsere Welt Religion(en)? Braucht es einen Glauben in unserem Leben und in unserem Alltag? Über diese Fragen diskutiert Michael Schmidt-Salomon (Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung) mit Magnus Striet (Professor für Fundamentaltheologie) und Pfarrer Thomas Krieg (Leiter der Telefonseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart).
Die Moderation der Gesprächsrunde übernimmt Frau Dr. Christiane Florin (Redaktionsleiterin von "Christ und Welt" und der ZEIT).

Veranstalter: Religionspädagogisches Institut Rottweil

Anmeldung erforderlich (bis 15. November 2013) unter:
E-Mail rpi.rottweil@drs.de
Tel.: 0741 44001
 

Vortrag und Film „Menschlich sterben“

27 November, 2013 - 07:00

Mehr unter www.dhuw.de...

Veranstalter: Die Humanisten Baden-Württemberg

Eintritt: Frei, um Spenden wird gebeten.

Lesung "Erziehen ohne Religion"

20 November, 2013 - 19:00

Ulrike von Chossy und Michael Bauer stellen ihr Buch vor.

Mehr unter www.dhuw.de...

Veranstalter: Die Humanisten Baden-Württemberg

Eintritt: Frei, um Spenden wird gebeten.

Kinostart: "Die Nonne"

31 Oktober, 2013 (All day)

"Die Nonne" (Originaltitiel: La religieuse) hatte vor ca. einem halben Jahr in Frankreich Kinopremiere, jetzt kommt die deutsche Übersetzung ab 31. Oktober 2013 im Kino.
Die Filmaufnahmen entstanden zum Teil in Deutschland in der ehemaligen Zisterzienserabtei Bronnbach, 12. Jahrhundert, im Taubertal gelegen, nahe der Kreisstadt Wertheim.

Die Buchvorlage von Denis Diderot  (* 5. Oktober 1713; † 31. Juli 1784 in Paris) wurde vor 50 Jahren schon einmal verfilmt mit Liselotte Pulver. Jetzt wurde der frz. Klassiker aus der Zeit der Aufklärung noch einmal verfilmt.
Die Nonne wider Willen hat einen unbändigen Willen nach Freiheit und Selbstbestimmung, der durch verschiedene Oberinnen und ihre Demütigungen und Obsessionen nicht gebrochen werden kann, sondern siegt.

http://www.camino-film.com/filme/die-nonne/

Der Film wird z. B. in Arthouse-Kinos wie „Atelier am Bollwerk Kino, Stuttgart“ gezeigt werden.

Dr. Eckart von Hirschhausen - "Wunderheiler" - Wie sich das Unerklärliche erklärt

13 Februar, 2014 - 20:00

Weiteres zum medizinischen Kabarett unter www.hirschhausen.com

 

Freiheit VON - FÜR - MIT Religion - Fachtagung mit gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon

18 Oktober, 2013 - 21:00

Kontroverse Debatten der letzten Jahre um Kruzifixe in Klassenräumen, Kopftuchverbot oder Beschneidung sind Symptome für eine säkularer werdende Gesellschaft, die Anliegen von Kirchen und Religionsgemeinschaften nur noch schwer nachvollziehen kann. Mit Experten aus den Bereichen Politik, Philosophie, Theologie und Medien wird über eine neue Balance von Staat, Kirchen und Religionsgemeinschaften diskutiert.

Neben Michael Schmidt-Salomon werden u.a. Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der evangelische Theologe Wolfgang Huber (ehemalige Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland), der Philosoph Peter Sloterdijk und Katrin Göhring-Eckardt (Grüne, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland) an der Fachtagung teilnehmen.

Veranstalter:

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Staatsministerium Baden-Württemberg (http://www.akademie-rs.de/978.html)

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Kontakt

 

Gehirn und Bewusstsein - Vortrag von Rüdiger Vaas

2 November, 2013 - 10:30

Entwirrt die Neurophilosophie den Weltknoten?

Wie entsteht aus der grauen Masse im Kopf die bunte Welt unseres Erlebens? Was sind die Grundlagen unseres Denkens, Fühlens, Sprechens, Erinnerns, Planens und Handelns? Die Methoden der modernen Gehirnforschung ermöglichen erstaunliche Einblicke in das Organ unseres Geistes. Doch kann man damit "Bewusstsein", "Ich" und "Persönlichkeit" wirklich erklären und womöglich den "Weltknoten" (Arthur Schopenhauer) des Leib-Seele-Problems aufdröseln? Wird Philosophie hier gar überflüssig? – Der Vortrag gibt eine konstruktiv-kritische Einführung in die Problematik von Materie, Gehirn, Bewusstsein und Willensfreiheit und erläutert die Leistungen und Grenzen einer Neurophilosophie.

Zum Referenten:
Rüdiger Vaas hat über Hirnforschung und das Leib-Seele-Probem vielfach publiziert, sowohl Fachartikel als auch populäre Beiträge in Zeitschriften wie "bild der wissenschaft" und "Universitas". Er ist Mitverfasser des renommierten "Lexikon der Neurowissenschaft" sowie der Bücher "Gott, Gene und Gehirn" und "Schöne neue Neuro-Welt". Rüdiger Vaas ist Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

Veranstalter: Hegel-Haus/Die Anstifter https://www.die-anstifter.de...

Eintritt: 8 Euro incl. Kaffee, Hefezopf, Brezeln

 

"Der König liest, das Volk soll lauschen" - Lesung mit Comiczeichner Ralf König

24 Oktober, 2013 - 20:00

Das abendfüllende Programm bietet eine vergnügliche Auswahl der legendären schwulen Kurzgeschichten, komödiantisch vom Künstler erzählt. Dabei lässt er seine Knollennasenfiguren lebendig werden. Mit seiner riesigen stimmlichen Bandbreite begeistert Ralf König das Publikum und beweist, dass er nicht nur ein hervorragender Zeichner, sondern auch ein beherzter Komiker ist.

Ralf König, 1960 in Soest geboren, Tischlerlehre, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, rasanter Aufstieg zum erfolgreichsten Comiczeichner der Schwulenszene, seit 2007 Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

Kartenvorverkauf
Kartenreservierung:  +49 (0) 711 / 387 120

Internetseite des Künstlers

Veranstalter: Kulturzentrum Dieselstraße https://www.dieselstrasse.de...

Eintritt: VVK: 12.00 €, AK 15.00 €, ermäßig (Schüler/Studenten): 3 €

 

Toleranzgipfel

7 November, 2013 - 09:00 - 22:00

Der Kabarettist Christoph Sonntag und die Tübinger Stiftung Weltethos präsentieren den ersten Toleranzgipfel in der Liederhalle Stuttgart

Zu der Veranstaltung die Meinung eines Mitglieds der GBS Stuttgart:

Toleranz klingt immer gut

Anlässlich des Toleranzgipfels in der Liederhalle in Stuttgart stellt sich die Frage, gegenüber wem Toleranz geübt werden muss.
Als aufgeklärter Mensch kann ich verstehen, warum mein Gegenüber so ist wie er ist. Auch wenn mich seine Sitten und seine Geisteshaltung befremden, ist mir klar, dass sein kulturelles Umfeld seine Persönlichkeit geprägt hat, er also notwendigerweise zu dem Menschen wurde, der er ist. Ich kann und will ihn dafür nicht verurteilen. Schließlich befremde ich mich nur deshalb, weil ich zufällig in einem anderen Umfeld aufgewachsen bin und auf andere Weise geprägt wurde.
Kein Verständnis habe ich aber gegenüber diskriminierenden, menschenverachtenden oder gewalttätigen Gebräuchen oder Ritualen selbst. Noch weniger, weil mir klar ist, dass diese Bräuche oft nur deshalb diskriminierend, menschenverachtend oder gewalttätig sind, um sich gegenüber Bräuchen anderer Gruppen abzuheben. Ein Gruppenmitglied genießt genau dann großes Vertrauen von und hohes Ansehen bei den anderen Mitgliedern, wenn es die Regeln der Gruppe besonders gewissenhaft befolgt.
Rituale sind also meist nicht mehr als ein archaisches Mittel der Abgrenzung. Für den Toleranzgipfel ist zu wünschen, dass dieser Aspekt genügend Raum findet. Dass die oft widersinnigen, aus Festhalten an der "unantastbaren" Tradition durchgeführten Rituale von den religiösen Führungsfiguren sowie den religiösen Mitmachern hinterfragt werden.
Erfrischend innovativ empfinde ich den Ansatz von Christoph Sonntag, dem schwierigen Thema durch Auftritte von Kabarettisten eine humorvolle Seite zu geben. Über sich selbst zu lachen, ist der richtige Weg zu mehr Gelassenheit und Objektivität.

Michael M.

 

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