Das Christentum als Kulturbruch

Das Christentum als Kulturbruch gegenüber der Antike und als 1000-jährige Bildungskatastrophe für das Mittelalter. Es wird klar, dass es keinen zureichenden Grund gibt, auf die christliche Prägung des Abendlandes stolz zu sein und dass von christlichen Werten als Leitkultur nicht die Rede sein kann, obwohl dies immer wieder von Kirchenleuten und Politikern in historischer Unkenntnis behauptet wird.

Im zweiten Teil geht es vor allem um die Frage, wie man sich ganz allmählich wieder vom „finsteren Mittelalter“ befreien konnte und inwiefern es überhaupt noch berechtigt ist, vom „christlichen Abendland“ und von den „christlichen Werten“ zu schwadronieren.

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