Kretschmann vertritt die Interessen der Kirchen

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat in den letzten Wochen mehrfach gegenüber den Medien erklärt, dass er die Trennung von Staat und Kirche für einen großen Fehler hält. Es ist sein gutes Recht, dieser Meinung zu sein und diese auch öffentlich zu vertreten. Schwierig wird es, wenn er das in seiner hervorgehobenen Rolle als Politiker tut.

Der vollständige Artikel unseres Regionalgruppenmitglieds kann im Humanistischer Pressedienst (hpd) nachgelesen werden.

Ein Sprecher des "Bundesweiten Arbeitskreises Säkularer Grüner" hat den Artikel ebenfalls im hpd kommentiert.