Die gbs-Regionalgruppe Stuttgart/Mittlerer Neckar setzt sich ein für
  • eine Leitkultur der Aufklärung und des Humanismus,
  • individuelle Freiheit, Menschenrechte und gegen dogmatische Bevormundung,
  • eine naturalistische Weltanschauung,
  • die Akzeptanz wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Gesellschaft und
  • die Trennung von Religion und Staat.

EXIT: Warum wir weniger Religion brauchen - Eine Abrechnung - Lesung und Diskussion mit Helmut Ortner

9 Oktober, 2019 - 19:30 - 21:30

»Ein Buch für Ungläubige, Abtrünnige, Ketzer und Zweifler – und solche, die es werden wollen«

2019 feiert Deutschland 100 Jahre Weimarer Verfassung und 70 Jahre Grundgesetz – und damit indirekt auch 100 bzw. 70 Jahre Verfassungsbruch (Missachtung der von der Verfassung geforderten weltanschaulichen Neutralität des Staates / Trennung von Staat und Religion seit 1919 bzw. 1949). Der Band versteht sich als Streitschrift gegen diesen konstanten Verfassungsbruch.

Sind wir Gottes Republik?
Finanzierung durch den Staat
Missbrauchs-Skandale und ihre Vertuschung
Arbeitsrechtliche Diskriminierung
Parallele Justizwelt
Kriminalisierung der Sterbehilfe

Welche Rolle soll Religion heute spielen?
Keine oder bestenfalls eine minimale  – wenn es nach den Autorinnen und Autoren dieses Buches geht. Denn: Religionen lehren vor allem das Fürchten, stehen für Gewalt, Intoleranz und Unterdrückung. Noch immer ist ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft stark und unheilvoll.
In einer modernen, säkularen Demokratie darf sich der Staat mit keiner bestimmten Religion identifizieren. Statt das »christliche Abendland« zu beschwören, ist es an der Zeit, die Grundlagen eines säkularen Staats zu verteidigen.

Ob als autoritäre Staatsdoktrin oder gesellschaftliches Sinnstiftungsangebot – es braucht keine Religion für friedvolles Zusammenleben und einen furchtlosen Ausblick in die Zukunft.

„Die Religion vergiftet alles“, sagt Christoph Hitchens. Dieser Essay-Band versteht sich als Entgiftungs-Lektüre.

Essays u.a. von Michael Schmidt-Salomon, Carsten Frerk, Corinna Gekler, Phillip Möller, Michael Herl, Constanze Kleis, Daniela Wakonigg, Klaus Ungerer, Gunnar Schedel, Andreas Altmann sowie einem Exklusiv-Interview mit Richard Dawkins.

Herausgeber: Publizist Helmut Ortner

Filmvorführung „Wie gut sind Waldorfschulen?“

8 September, 2019 - 10:30 - 12:00

Als Ergänzung zu dem Vortrag „Ver-Steinerte Erziehung – Über Risiken und Nebenwirkungen der Waldorfpädagogik“ am 7. September 2019, 19 Uhr ist es uns gelungen, die Genehmigung für die Filmvorführung „Wie gut sind Waldorfschulen?“ zu erhalten.

Ein Film von Dr. Dietrich Krauß; Erstausstrahlung 2006, SWR Fernsehen. Dietrich Krauß ist heute bekannt als Redakteur und Autor bei der Satiresendung "Anstalt" im ZDF, die es seit 5 Jahren gibt.

Der Film hat heftige Reaktionen durch den Bund der Freien Waldorfschulen  ausgelöst: Sobald in einer größeren Zeitung oder einem Fernsehsender ein Beitrag über Waldorfschulen läuft, der nicht ausschließlich affirmativ berichtet, setzt die Dachorganisation der Waldorfschulen alle Hebel in Bewegung, die Berichterstattung zu unterbinden oder, falls sich dies als unmöglich erweist, die betreffenden Journalisten zu diffamieren – so berichtet der Humanistische Pressedienst „Waldorfschulen gegen Informationsfreiheit“ https://hpd.de/node/1174. Der SWR hat nach Androhung gerichtlicher Schritte einen Vergleich geschlossen und auf weitere Ausstrahlungen kritischer Beitrage über Waldorfschulen verzichtet.

Wer sich eine eigene Meinung bilden will, kann am 8.September 2019, 10:30 Uhr den Film in Stuttgart sehen.

Säkulare Flüchtlingshilfe – Warum sie erforderlich ist - Herausforderungen – Ziele – Hintergrund – Fallbeispiele

16 Oktober, 2019 - 19:00 - 21:00

An die Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. wenden sich Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, weil wegen ihrer Freiheit von Religion in ihren Herkunftsländern ihre Freiheit oder ihr Leben bedroht ist. Es handelt sich zur Zeit überwiegend um Ex-Muslime, deren Glaubensabfall in vielen Gesellschaften ein todeswürdiges Vergehen ist. In 12 Ländern droht dafür die Todesstrafe.

Es sind überwiegend Frauen, denen unter widrigsten Umständen die Flucht gelungen ist. Hier angekommen, stoßen sie oft auf Unverständnis von Behörden und Sozialarbeitern. In den Unterkünften sind sie meist Ausgrenzung und Gewalt ausgesetzt, erfahren aber auch Verfolgung durch ihre Familien oder sogar durch die Botschaft ihres Herkunftslandes. Meist finden sie keine Ansprechpartner, die ihre spezifischen Probleme verstehen. Der Verein berät und begleitet sie, setzt sich aber vor allem für die Streichung der behördlichen Wohnsitzauflage ein, die die Sicherheit dieser Menschen gefährdet.

In seinem Vortrag informiert Dittmar Steiner über das weite Feld religionsfreier Geflüchteter und stellt die konkrete Arbeit der säkularen Flüchtlingshilfe vor. Ziel ist es, religionsfreie Flüchtlinge durch praktische Hilfsangebote zu unterstützen und ihre Lebenssituation durch politische Arbeit zu verbessern.

Ver-Steinerte Erziehung – Über Risiken und Nebenwirkungen der Waldorfpädagogik

7 September, 2019 - 19:00 - 21:00

Vortrag und Diskussion mit André Sebastiani und Oliver Rautenberg zum 100. Jahresjubiläum der Waldorfschulen.

Die Waldorfschulen feiern in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag und erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Sie geben sich das Image der freundlichen, alternativen Schulen, in denen geringerer Leistungsdruck herrscht und individuell auf jedes Kind eingegangen wird. Dieses Image täuscht über die oft verstörenden Hintergründe der Waldorfpädagogik hinweg, meinen der Lehrer und Autor André Sebastiani („Anthroposophie – eine kurze Kritik“) und der Blogger Oliver Rautenberg (www.anthroposophie.blog) in ihrem Vortrag. Sie beleuchten den esoterischen, anthroposophischen Hintergrund der Waldorfpädagogik. Sie zeigen, dass es sich keineswegs um eine moderne, ganzheitliche Reformpädagogik handelt und dass Fälle von Rechtsradikalen und Verschwörungsideologen genauso wenig Betriebsunfälle sind, wie die immer wieder auftretenden Masernepidemien. „Die Waldorfpädagogik ist im Kern irrational und antiaufklärerisch“, so Rautenberg und Sebastiani, „mit unserem Vortrag wollen wir zur dringend nötigen Aufklärung beitragen.“

André Sebastiani lebt und arbeitet als Grundschullehrer in Bremen. Er ist einer der Macher des Kinder-Wissenspodcasts "Schlaulicht" (www.schlaulicht.info) und aktives Mitglied der Skeptikerorganisation GWUP. In zahlreichen Artikeln und Podcasts hat er sich kritisch mit der Waldorfpädagogik auseinandergesetzt. In diesem Jahr erschien sein Buch "Anthroposophie - Eine kurze Kritik" bei Alibri.

Oliver Rautenberg ist Kaufmann und stammt aus Bochum im Ruhrgebiet. Er ist Mitglied der GWUP, beschäftigt sich seit 10 Jahren kritisch mit der Anthroposophie und schreibt seit 2013 Beiträge unter www.anthroposophie.blog. Dabei ist eine Datenbank mit über 1000 Beiträgen, Zitaten und Presseberichten zum Thema Rudolf Steiner entstanden.

Eintritt
8 € / 6 € ermäßigt

Staat und christliche Kirchen in der BRD Teil 2 (Monatliche Sendung im FRS)

24 Juli, 2019 - 20:00 - 21:00

Die Verfassung gebietet dem Staat Neutralität in Religionsfragen, eine grundlegende demokratische Forderung. In Wirklichkeit privilegiert er die christlichen Kirchen umfassend finanziell und institutionell.

Weitere Informationen:

Buskampagne 2019 - Schlussmachen. Jetzt!

21 Mai, 2019 - 12:30 - 18:30

Vor 10 Jahren stand unsere säkulare Buskampagne unter dem Motto „Gottlos glücklich“. Wir fuhren mit dem Bus durch die Republik, um darauf hinzuweisen, dass viele Millionen Menschen in Deutschland ein freies, sinnerfülltes Leben führen, ohne auf religiöse Vorstellungen zurückzugreifen. Unsere Botschaft, dass in diesem Land mehr konfessionsfreie Menschen als Katholiken oder Protestanten leben, ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen.

An den politischen Verhältnissen hat sich in den letzten 10 Jahren jedoch kaum etwas geändert. Denn noch immer finanziert der deutsche Staat die Kirchen mit Milliardenbeträgen. Und noch immer schränken religiös beeinflusste Gesetze die Freiheiten der Bürgerinnen und Bürger von der Wiege bis zur Bahre ein. Deshalb steht die säkulare Buskampagne 2019 unter dem Motto „Schlussmachen jetzt!“:

Wir fordern die konsequente Trennung von Staat und Religion sowie die strikte Beachtung des Verfassungs­gebotes der welt­anschaulichen Neutralität des Staates!

Am 21. Mai 2019 macht die Buskampagne Station in Stuttgart.

Religionszugehörigkeiten in Stuttgart 1900 - 2018

Die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland hat eine ausführliche Zusammenstellung der Religionzugehörigkeiten in Stuttgart veröffentlicht.

https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-stuttgart-1900-2018

 

 

„Das Leben des Brian“ - Karfreitags-Aufklärung und Filmvorführung

19 April, 2019 - 20:00 - 22:00


Eintritt frei

Update 17.04.2019
Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat am 16.04. unseren Eilantrag entschieden. Der Film darf unter Auflagen gezeigt werden.
Presseecho:
- Stuttgarter Zeitung 16.04.: Gericht erlaubt „Das Leben des Brian“
- hpd 17.04.: Karfreitag in Baden-Württemberg: Eiertanz um Brian
- tagesschau.de 18.04.: Tanzverbot an Karfreitag: Gängelung am "Stillen Tag"?
- tagesschau.de 19.04.: Tanzverbot und Filmvorführungen: Initiativen kritisieren Auflagen für Karfreitag
- zeit.de 18.04.: Tanzverbot: Wolfgang Thierse verteidigt den Karfreitag
- focus.de 18.04.: Partyalarm an Karfreitag: SPD-Grande pfeift Juso-Chef Kühnert zurück
- Stuttgarter Zeitung 15.04.: Darf „Das Leben des Brian“ an Karfreitag gezeigt werden?

Bitte beachten: Die Veranstaltung ist für maximal 80 Personen zugelassen. Wenn diese Personenzahl erreicht ist, können keine weiteren Teilnehmer mehr zugelassen werden. Der Einlass beginnt um 19:30 Uhr. Das Café in der Weissenburg ist vor und während der Filmvorführung geöffnet.

GEGEN DIE RELIGIÖSE TRISTESSE: ALWAYS LOOK ON THE BRIGHT SIDE OF LIFE

Nach dem legendären Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 27. Oktober 2016, mit dem letzteres das zweifelhafte Tanzverbot für Bayern nach 10-jährigem Rechtsstreit mit nur wenigen Auflagen aufhob, war unsere Erwartung, dass auch in dem pietistischen Baden-Württemberg an Karfreitag die Vorführung des Films „Das Leben des Brian“ – im ersten Anlauf ohne „Party“ und ohne Tanzveranstaltung – genehmigt werden müsste. Wie man sich täuschen kann. Wir möchten die in Bayern und in Nordrhein-Westfalen erkämpften Freiheiten bei der Genehmigung von Karfreitagsveranstaltungen auch für Bürger in Stuttgart/Baden-Württemberg durchsetzen.

Erfahrung mit der Karfreitagsveranstaltung 2018 in Stuttgart

Im Jahr 2018 hat Werner Koch im Namen der gbs-Stuttgart/Mittlerer Neckar e.V. am 20. Februar 2018 einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung gestellt. Dieser wurde zwei 2 Tage vor Karfreitag, am 27. März, kostenpflichtig abgelehnt. Die Argumente für die Ablehnung haben die befragten Kirchen dem Ordnungsamt geliefert; die Kirchen beharren auf ihr durch das Gesetz festgeschriebene Recht auf stille Feiertage.

Lediglich für den Einführungsvortrag zur „Aufklärung über das Feiertagsgesetz und die historische Betrachtung des Lebens Jesu bis zur Kreuzigung“ wurde eine Teilgenehmigung erteilt; aber jegliche Filmvorführung wurde untersagt. Auch ein Eilantrag an das Verwaltungsgericht Stuttgart wurde noch am 29. März kostenpflichtig abgelehnt.

Die Regionalgruppe Stuttgart der Giordano Bruno Stiftung fand trotzdem eine Möglichkeit, den Film vorzuführen. Sie hat eine (Spontan-)Demonstration angemeldet und die Filmvorführung zusätzlich in einen wissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel: "Blasphemie ist nicht strafbar" eingebettet.

Vortrag Lale Akgün: Islam und säkularer Staat - Ein Widerspruch?

16 Mai, 2019 - 19:00 - 21:00

Gibt es aufgeklärte Muslime? Dr. Lale Akgün, die es seit langem stört, dass das Bild des Islams in Deutschland von Kopftuch tragenden Frauen und jungen Männern in salafistischem Outfit bestimmt wird, meint ja. Von Stereotypen profitiert nicht nur die fremdenfeindliche Rechte, sondern auch der politische Islam. Als säkulare Muslimin will Akgün auch andere darin bestärken, sich vom konservativen Gebots-Islam der Funktionäre zu emanzipieren.
Sie beschreibt die Gesichter des politischen Islams und Mechanismen, die dazu führen, dass orthodoxe Strömungen ihren Einfluss ausweiten. Sie reflektiert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die einen liberalen Islam begünstigen würden, und fordert einen säkularen Staat, in dem alle Religionen ihren Platz haben und gleichberechtigt behandelt werden, aber nicht das öffentliche Leben bestimmen können.

Vortrag Dr. Carsten Frerk: Kirche - Beste Geschäftsidee. Zum Marketing vor allem der katholischen Kirche.

21 Mai, 2019 - 19:00 - 21:00

Der vielfach ausgezeichnete Publizist und Experte für Kirchenfinanzen widmet sich der Frage, wie aus einer kleinen, neu gegründeten Glaubensgemeinschaft in einer unbedeutenden und abgelegenen Region des Imperium Romanum die bedeutendste (katholische) Weltreligion wurde und wie sie diese Marktposition – trotz aller Krisen - bislang behauptet hat.
Es beginnt mit dem ersten Marketingdirektor, Paulus, der nicht nur die Marke Christentum formte, sondern auch im Direktmarketing äußerst erfolgreich war. Mit dem Umzug in die Hauptstadt wird dann die Frage geklärt, wie sie dort und in der Branche zum Marktführer wurde, warum die christliche Kirche nicht aus dem römischen Tempel, sondern aus der römischen Markthalle entwickelt wird und warum die traditionelle Kirche wie ein heutiger Supermarkt konzipiert ist.
Es wird nach den Gestaltungsprinzipien einer klassischen ‚corporate identity‘ gefragt und inwiefern die ‚point of sales‘ traditionell in 1a-Lagen stehen, bis hin zu den aktuellen Entwicklungen einer Internationalisierung des Aufsichtsrates, dem – seit langer Zeit – nicht-europäischen CEO-C (Chief Executive Officer – Cardinal) und dem Trend „Kreditkarte statt Klingelbeutel“. Zudem wird die Frage erörtert: „Was ‚verkauft‘ die Kirche eigentlich?“
Eine Fülle von Themen und Facetten, die ernsthaft, aber auch mit heiterer Gelassenheit, eine Geschichte der Kirche aus einer Sichtweise skizziert, die nur selten zu hören ist.

Über Carsten Frerk
Carsten Frerk, geboren 1945. Studium der Politikwissenschaft (Dipl. Pol.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (Dr. rer. pol.). Freier Autor und Publizist; zuletzt erschienen Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert (2010) und Gottes Werk und unser Beitrag. Kirchenfinanzierung in Österreich (zus. mit Christoph Baumgarten, 2012). Bis 2013 war er Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes (hpd.de), der unter seiner Führung zum wichtigsten Online-Medium der säkularen Szene wurde. Aktuell ist er Leiter der außeruniversitären Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid.de). Der Sozialwissenschaftler gilt als ein profunder Kenner der kirchlichen Finanzen.

Wann?
Dienstag, 21.05.2019, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr
Einlass: ab 18:30 Uhr

Wo?
Bürgerhaus KURSAAL Cannstatt, Kleiner Kursaal
Königsplatz 1
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt

Anfahrt
Öffentlicher Nahverkehr
Die U2 (Richtung Neugereut) fährt vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle „Kursaal“ im 10-Minutentakt und braucht dafür 12 Minuten.
Mit der U1 und U13 gelangt man nach Bad Cannstatt in die Nähe des Kursaals.
S1, S2 und S3 nach Bad Cannstatt.
Parkhaus / Tiefgarage
Tiefgarage am Kursaal Bad Cannstatt

Eintritt
8 Euro / 6 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung; reservierung@gbs-stuttgart.de

Veranstalter
gbs–Stuttgart (Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung)

Kooperationspartner
Die Humanisten Baden-Württemberg

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