Lesenswertes

Kleiner Atheismus-Katechismus

Der Mensch ist nicht einsam. Aber Denken macht einsam. Die Mehrheiten wollen es sich in Glaubensgewissheiten gemütlich machen, ihr Leben unter ewiger Vormundschaft verbringen, sich bei Unbehagen an religiös-politische Führer abgeben, um mit deren Absolution besten Gewissens, ja freudig auf Andersgläubige und -denkende einzuschlagen.

Kleiner Atheismus-Katechismus: Zwingende Zweifel von Georg Büchner, Ludwig Feuerbach, Karl Marx u.a. nebst religiösen Zugaben, Hrsg.: Gerd Haffmanns, ZWEITAUSENDEINS-Verlag, 2. Aufl. 2008, ISBN 978-3861508229

Gut sein ohne Gott

Was sagen Sie Ihren Kindern über die wichtigen Dinge im Leben, wenn Sie nicht an Gott glauben? Ein Vater schreibt für seine Kinder über die großen Themen und bezieht dabei Stellung. Darin spiegelt sich ein modernes Weltbild und eine klare Überzeugung, mit der die Themen lebensnah und einfühlsam beschrieben werden. Dabei werden auch schwierige Aspekte wie Krieg, Tod oder Gewalt nicht ausgespart.

Christian Lührs: Gut sein ohne Gott: Ethik und Weltanschauung für Kinder und andere aufgeklärte Menschen, August von Goethe Literaturverlag, 4. Aufl., 2007, ISBN 978-3865489357
 

Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel

Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann klebt jemand über Nacht ein Plakat an ihr Häuschen, auf dem geschrieben steht: "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" Also machen sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen...

Helge Nyncke / Michael Schmidt-Salomon: Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel - Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen, Aschaffenburg: Alibri-Verl., 2007, ISBN 978-3-86569-030-2

Manifest des evolutionären Humanismus

Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Mythen geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Angesichts der Gefahren, die aus der Renaissance unaufgeklärten Denkens in einem technologisch hoch entwickelten Zeitalter erwachsen, entwirft das Manifest des Evolutionären Humanismus eine säkulare Gegenposition, die im Einklang mit den häufig desillusionierenden Ergebnissen der (natur-) wissenschaftlichen Forschung steht.

Michael Schmidt-Salomon: Manifest des Evolutionären Humanismus - Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur, Aschaffenburg: Alibri Verlag, 2. Aufl., 2006, ISBN 3-86569-011-4